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Alle Fakten zur Obermatt Dritte Säule Vorsorgeprodukt

Obermatt Dritte Säule. Die Fakten.

Obermatt Dritte Säule.

Steuern sparen und weniger zahlen.

Warum eine dritte Säule?

Die Leistungen aus AHV und Pensionskasse reichen im Alter kaum. Daher sollte man auch mit der dritten Säule sparen und Steuern sparen. Mit der dritten Säule können bis zu CHF 6’768.- von den Einkommenssteuern abgezogen werden. Auf diesem Betrag bezahlt man so keine Steuern.

Lohnt sich das für Sie?

Das können nur Sie selbst herausfinden, denn dafür müssen Sie Ihre Einkommenssteuern kennen und Ihre vermutlichen späteren Kapitalleistungssteuern schätzen. Dazu dieser Artikel.

Wie Sie Steuern sparen

Wer jedes Jahr 6'768.– Schweizer Franken in die Säule 3a einzahlt, hat nach 30 Jahren - je nach gewählter Sparmethode - einen anderen Endwert:

  • Wer das Geld auf dem 3a Zinskonto lässt, hat bei den heute üblichen 0.2% Zinsen nach 30 Jahren 209'458.– Franken auf dem Konto. Dieser Betrag ist zwar sicher, aber auch der tiefste.
  • Wer das Geld in 3a Fonds investiert, hat bei typischen 3.5% Rendite pro Jahr unter Abzug der Fonds-Kosten von rund 2% (TER und Handelskosten) rund 260'000.– Franken. Dieser Betrag ist nicht sicher, denn er hängt von den Finanzmärkten ab.
  • Wer das Geld ins Obermatt Dritte Säule Konto legt, hat bei 3.5% Rendite pro Jahr nach Abzug der tiefen Obermatt Kosten rund 350'000.– Franken. Das ist fast 70% mehr als auf dem Zinskonto! Die Märkte müssen also gewaltig fallen, damit sich das Zinskonto überhaupt lohnt.

Mit Obermatt 3a sparen Sie gegenüber 3a Fonds also rund 90'000 Franken. Darum wird in den meisten Fällen nach 30 Jahren auf dem Obermatt Dritte Säule Konto mehr sein als in einem Säule 3a Fonds oder einem Säule 3a Zinskonto.

Warum bringen die Fonds der dritten Säule so wenig?

10 x höhere Kosten im Fonds

Weil die Kosten so hoch sind. Die Kosten addieren sich über die Jahre hinweg, denn sie fallen jedes Jahr von Neuem an.

Bei Obermatt betragen die Kosten 300 Franken pro Jahr - alles inklusive. Bei Fonds betragen die Verwaltungskosten zwischen 1.0% und 1.7% des Kontowerts und zwar auf allen Anlagen, also auch auf den Obligationen, Anleihen, Gold- und Barbeständen. Dazu kommen noch zwischen 0.1% und 1.6% Handelskosten, die in den Prospekten nicht ausgewiesen sind, total also 1.1% bis 3.3% Kosten. Wer in 3a Fonds 100'000 Franken hat, bezahlt zwischen 1'100 und 3'300 Franken Gebühren - gegenüber 300 Franken bei Obermatt.

Warum ist Obermatt Dritte Säule so günstig?

Weil Obermatt ohne Fonds arbeitet. Fonds haben hohe Kosten, weil sowohl die Gesetze schärfer geworden sind, als auch die Finanzspezialisten hohe Löhne erhalten. Obermatt hat diese Kosten nicht, weil Ihre Aktien direkt in Ihrem persönlichen dritte Säule Depot liegen.

Übrigens: Wer sich für einen teuren 3a Fonds entscheidet, hat am Ende unter Umständen sogar weniger Kapital als einbezahlt, weil die Kosten mit bis zu 3.3% die zu erwartenden 3a Erträge von 3% bis 4% ziemlich vollständig ausgleichen. Von der so entgangenen Rendite kann man sich im Alter ein Auto kaufen.

Dritte Säule Lösungen unterscheiden sich.

Der Unterschied von 3a Fonds und Obermatt

Fonds der dritten Säule

Obermatt Dritte Säule

Bestehen aus Aktien, Obligationen, Rohstoffen, Metallen, Geld und weiteren Fonds

Besteht nur aus Aktien richtiger Unternehmen und sicheren Obligationen

Unterliegen zusätzlichen Fonds-Risiken, man spricht von Gegenpartei-Risiken

Hat keine Fonds-Risiken, denn alle Aktien liegen im Aktiendepot der Stiftung

Haben hohe und auch versteckte Kosten (beim Handel der Wertschriften innerhalb der Fonds: Kauf und Verkauf von Aktien, Obligationen, Absicherungen, Gold etc.)

Ist günstiger als alle heute verfügbaren 3a Fonds und beweist dies mit voller Kosten-Transparenz und damit Kosten-Kontrolle für den Sparer

Bei Fonds fallen die Verwaltungskosten auch auf Geldbeständen an und multiplizieren sich innerhalb der Fonds. Nach schon drei 3a Einzahlungen bezahlt man 200 bis 300 Franken Gebühren, wer 30 Jahre spart, bezahlt 2'000 - 3'000 Franken pro Jahr.Wer jung beginnt, bezahlt bei Obermatt 120 Franken und auch nach dreissig Jahren sind die Gebühren bei 300 Franken gedeckelt. Wer mehr möchte, zahlt höchstens 10 Franken pro Monat mehr. Das ist das Maximum bei der Obermatt Dritten Säule.
Fonds Kosten CHF 200-3000
Obermatt Kosten CHF 120-300

Wie die Obermatt Dritte Säule im Detail funktioniert.

Mit Aktien und einem breit gestreuten Portfolio erreichen Sie langfristig mehr.

Ihr Geld liegt bei einer Vorsorgestiftung

Ihr Geld liegt bei einer Vorsorgestiftung, welche der zuständigen Aufsichtsbehörde untersteht. Das ist so sicher wie jede andere der rund 60 Vorsorgestiftungen in der Schweiz, denn diese Stiftungen sind stark reglementiert. Die Vorsorgestiftung Obermatt Dritte Säule muss noch gegründet werden.

Zinsen und Gebühren

Auf dem Barbestand des Obermatt Dritte Säule Kontos erhalten Sie einen kompetitiven Zinssatz.

Der Anlagebestand und alle Aktien-Trades sind gebührenfrei, denn die Jahresgebühr von 300 Franken deckt alles ab.

Aktienanlagen

Die Aktien werden entweder von Obermatt ausgewählt oder vom Anleger selber. Wenn Obermatt die Verwaltung übernimmt, werden die Aktien wie bei einem Indexfonds so gehalten, dass sie die Schweizer Wirtschaft spiegeln und die gesetzlichen Vorgaben der dritten Säule erfüllen.

Wir brauchen Sie!

Dieses Vorsorgeprodukt ist noch eine Schweizer Vision. Es braucht nun eine gemeinnützige Organisation, die diese Vision ohne Profitorientierung umsetzt. Sie können jetzt Ihre Bereitschaft bekunden, Mitglied zu werden. Sobald wir genügend Interessenten haben, werden wir loslegen.

Der Obermatt Anlageprozess

Transparenter Anlageprozess

Für Kunden, die Obermatt mit der Portfoliopflege beauftragen, werden die Aktien wie bei einem Indexfonds passiv gehalten und hier auf der Webseite und auf YouTube veröffentlicht. Die 3a Anlagen entsprechen der Schweizer Realwirtschaft wobei jede Aktie rund 3% bis 5% des Gesamtwerts ausmacht, denn dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

Der Gesetzgeber schreibt Maximalwerte für den gesamten Aktienanteil und den Anteil an Fremdwährungen vor. Obermatt prüft, ob die gesetzlichen Maximalwerte eingehalten werden und macht Anpassungen, wenn das nicht der Fall sein sollte.

Einzahlen / Auszahlen

Neue Beträge werden viermal jährlich jeweils zu Ende des Quartals am 21. März, 21. Juni, 21. September und 20. Dezember investiert. 

Bestehende Depots können jederzeit gekündigt werden und werden dann auf den nächsten Handelstag aufgelöst.

Obermatt 100% Swiss

Best of Europe

Portfolio nur mit Schweizer Aktien.

Obermatt Best of Europe

Mindestens 70% Schweizer Aktien und zusätzliche europäische Aktien.

Gründungsmitglied werden

Obermatt gründet die erste Genossenschaft für Ihre private Altersvorsorge, damit Sie es selbst in der Hand haben. Mindestens 1000 Gründungsmitglieder werden benötigt. Bekunden Sie jetzt unverbindlich* direkt online Ihr Interesse und seien Sie dabei. Wie schicken Ihnen regelmässig Neuigkeiten zur Genossenschaft.

*Sie entscheiden nur im Erfolgsfall, ob Sie definitiv dabei sein möchten.

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